Ranong


Ranong ist die Hauptstadt der Provinz Ranong im Norden Südthailands. Die Provinz Ranong grenzt im Norden an Myanmar, das ehemalige Burma. Das Stadtbild von Ranong fasziniert mit den verschiedensten Einflüssen aus der Zeit der Chinesen und Portugiesen, das sich in den Bauwerken widerspiegelt. Die Provinz Ranong zählt zu den regenreichsten Regionen in Thailand und liegt zwischen Regenwald, Bergregionen und Traumstränden eingebettet. Aufgrund der extrem langen Regenzeit in Ranong ist für diese Region die beste Reisezeit von Dezember bis April. Die Landschaft um Ranong ist geradezu faszinierend mit ihren vielen unterschiedlichen Attraktionen. Zum einen der Regenwald mit seiner üppigen und exotischen Vegetation, dann die Bergregion der Ausläufer des Himalajas, eine Vielzahl an heißen Quellen und atemberaubenden Wasserfällen laden zu den verschiedensten Ausflugstouren ein. Die Strandregionen in Ranong sind ebenfalls paradiesisch und gleichen den Abbildungen in Bilderbüchern und Reiseprospekten für Traumreiseziele. Ranong, das an der Andamanensee im indischen Ozean liegt, ist zudem auch von dem Golf von Thailand nur 44 km entfernt. Obwohl Ranong zu einer der schönsten Provinzen in Thailand zählt, konnte sich die Stadt und die Provinz ihre Ursprünglichkeit bewahren und bietet mit der Kulisse des Regenwaldes einen exotischen und paradiesischen Eindruck.


Übernachten in Ranong


In der Provinz und der Stadt Ranong ist eine Vielzahl Hotels der unterschiedlichsten Kategorie bis hin zur Luxusklasse online buchbar. Selbstverständlich können Touristen, die auf eigene Faust anreisen, auch vor Ort nach einem Zimmer suchen. Günstige Zimmer oder Bungalows können ebenfalls gemietet werden – natürlich meist ohne den Luxus einer Klimaanlage, die für Abkühlung sorgt.


Infrastruktur in Ranong


Nach Ranong gelangen die Urlauber mit Bussen oder auch mit Mietwagen. In Ranong stehen zudem Taxen als Transportmittel zur Auswahl. Sehr praktisch sind auch Motorräder, die zum Mieten angeboten werden, so kann die herrliche Region auf eigene Faust befahren und erkundet werden.


Sehenswertes


Die Landschaft mit dem Regenwald und den Ausläufern des Himalajas in Ranong kann durchaus als Sehenswürdigkeit bezeichnet werden.
Ausflüge auf die vorgelagerten Inseln sind ebenfalls sehr empfehlenswert.
Die kleine Insel Ko Chang, die denselben Namen trägt wie Ko (oder Koh) Chang im Golf von Thailand, liegt in der Andamanensee und bietet mit 4 Traumstränden auf der nur 18 km² Insel einen absoluten Traumaufenthalt. Autos gibt es auf dieser kleinen Insel nicht, aber kleine Bungalows direkt am Strand können gemietet werden. Wer sich für ursprüngliches Thailand in absoluter Natur entscheiden möchte, der sollte unbedingt einen mehrtägigen Ausflug auf die kleine Insel Ko Chang im Indischen Ozean, bzw. der Andamansee unternehmen.
Eine weitere Inselschönheit, die sich für einen Ausflug ab Ranong anbietet ist Ko Phayam. Auch hier gibt es einige günstige Unterkünfte zu mieten, um einen mehrtägigen Ausflug auf die kleine Trauminsel zu unternehmen. Da auch auf dieser kleinen Insel kein Massentourismus herrscht, ist diese ein absolut ruhiges, kleines Paradies.
Ein weiteres Highlight in der Provinz Ranong ist der Laem Son Nationalpark. Hier erwarten den Urlauber 315 km² Fläche mit einer Küstenregion von etwa 60 km, die mit feinem, weißem Sand einen wundervollen Anblick bieten. Da es sich um einen Nationalpark handelt, ist diese Region zum einen spärlich besiedelt und zum anderen findet der Urlauber hier Entspannung in vollkommen unberührter Natur. Die kleinen Inseln, die ebenfalls zum Nationalpark gehören, laden ebenfalls zu einem Bewundern von Traumlandschaften und atemberaubend schönen Stränden ein. Die Leitung des Parks organisiert hierfür die Überfahrten mit Booten.
Der Wasserfall Nam Tok Ngao bietet einen imposanten Anblick und ist in jedem Fall eine besondere Attraktion in der Provinz Ranong, in der noch weitere Wasserfälle bewundert werden können.
Auf dem Gelände des Wat Tapotharam in der Nähe der Stadt Ranong erwarten die Urlauber die heißen Quellen von Ranong mit etwa 65 bis 70°C. In den Genuss der heißen Quellen können die Urlauber bei diesen Temperaturen natürlich nicht kommen, dies kann aber in den eigens dafür angelegten Bädern bei etwa 42°C nachgeholt werden. Dies ist sicherlich eine ganz besondere Art, ein Wat zu besichtigen und dabei ein entspannendes Bad in den heißen Quellen zu nehmen.